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Mein Mini-Guide
Für Momente, in denen du wieder glaubst, dass dieser Gedanke aus dem nichts, tatsächlich etwas bedeutet.
Kennst du das? Ein Gedanke fesselt deine ganze Aufmerksamkeit.
Du glaubst ihm.
Du reagierst auf ihn.
Du fühlst dich, als wäre er wahr.
Dabei fühlt sich sein Inhalt so fremd an. Und genau das macht dir solche Angst.
Also analysierst du.
Kontrollierst.
Kämpfst dagegen an.Und machst ihn dadurch ungewollt immer wichtiger.
Was dich da wieder herausholen kann? Die spürbare Erinnerung daran, dass du nicht deine Gedanken bist. Dass dein Gehirn jeden Tag tausende Gedanken produziert. Und dass dieser Gedanke nichts weiter sein könnte als ein Zwangsgedanke.
Doch wie vermittelst du das nicht nur deinem Verstand,
sondern auch deinem Körper?
Mit inneren Bildern. Sie ändern zwar nicht den Gedanken, aber deine Beziehung zu ihm. Sie verwandeln den Gedanken von einer Bedrohung zu einem beobachtbaren Ereignis. Und diesen Unterschied spürst du.
Sofort entsteht etwas Abstand. Die Verschmelzung mit deinem Gedanken wird unterbrochen. Und so hast du die Möglichkeit, anders zu reagieren – und aus dem Gedankenkarussell wieder auszusteigen.
Meine 18 hilfreichsten, inneren Bilder habe ich dir als PDF zum Direktdownload zusammengestellt.
Von Betroffener für Betroffene – basierend auf eigener Erfahrung.
Wenn du tiefer einsteigen und den gesamten Mechanismus hinter zwangsgedanken verstehen möchtest...
Dieser Mini-Guide ist ein erster Schritt. Für Momente, in denen du feststeckst und etwas Abstand zu deinen Gedanken brauchst.
Wenn du darüber hinaus verstehen möchtest, warum dein Gehirn so reagiert und wie Zwangsgedanken nach und nach ihre Macht verlieren können, findest du in meinem Workbook eine ausführliche Begleitung auf diesem Weg.